Flagge zeigen! - Partnerschaft für Demokratie in der VG Saarburg-Kell

Verein(t) gegen Rassismus

Die Antirassismus-Kampagne in der Verbandsgemeinde Saarburg-Kell

Was ist “Verein(t) gegen Rassismus” und warum gibt es diese Kampagne?

 

Im Mai dieses Jahres sind nach der Ermordung George Floyds weltweit Proteste entfacht. Unter der Anti-Rassismus Bewegung „Black Lives Matter“ gehen tausende Menschen auf die Straße und setzen ein Zeichen gegen Rassismus. Auch der Fußball und die Vereine der Bundesliga solidarisieren sich mit der „Black Lives Matter“ Bewegung und sorgen beim Kampf gegen Rassismus für starke Bilder und Emotionen. So zeigten in der deutschen Profi-Liga Spieler wie Marcus Thuram, Jadon Sancho, Achraf Hakimi oder Weston McKennie, dass Widerstand gegen Menschenverachtung in Wort und Tat nicht groß genug sein kann. Auch etliche Vereine beteiligen sich und machen klar, dass Rassismus in ihren Stadien keinen Platz hat.

 

Im Amateurbereich herrschen andere Voraussetzungen, fehlende Öffentlichkeit und Strukturen führen unter anderem dazu, dass rassistisches Gedankengut oftmals unwidersprochen bleibt, überhört oder hingenommen wird. Somit sind auch die Sportplätze unserer Region wohl nicht gänzlich frei von rassistischen Äußerungen. Wichtig ist, dass diese nicht einfach geduldet und somit normalisiert werden. Wir müssen uns mit der Thematik beschäftigen, Rassismus erkennen, ihn beim Namen nennen und verurteilen. Die Spielerinnen und Spieler, die Rassismus erleben, dürfen nicht alleine gelassen werden. Es hilft, wenn sich Vereine in einem ersten Schritt klarmachen, wofür sie stehen. Wenn ein Verein „Flagge zeigt“ gegen Rassismus und gegen jede Form der Diskriminierung vorgeht, dann wissen das alle auf und neben dem Platz. Aus diesem Grund rief die Partnerschaft für Demokratie in der Verbandsgemeinde Saarburg-Kell die Kampagne „Verein(t) gegen Rassismus“ ins Leben.

 

Für den Großteil der Mannschaften unserer Verbandsgemeinde war es selbstverständlich sich an dieser Kampagne zu beteiligen. Die Vereine setzen damit das Zeichen, Rassismus in unserer Gesellschaft nicht stillschweigend hinzunehmen und aufzuzeigen, dass dieser auf den Sportplätzen und in den Vereinen unserer Region keinen Platz hat. So ist unter Federführung der KulturGießerei Saarburg eine Allianz folgender Mannschaften entstanden, die die Botschaft von der Rheinlandliga bis in die D-Klasse verkünden:

JSG Saartal | SG Hochwald | SG Niederkell | SG Saarburg-Serrig | SG Saartal | SG Wincheringen-Merzkirchen | TuS Schillingen | SV Ayl | SV Freudenburg

 

In dieser Woche starten wir mit dem ersten Teil unserer Kampagne und klären dort die Fragen, wie sich Rassismus definiert, wie er funktioniert und wie er sich äußern kann. Begleitet werden die Einsendungen der Mannschaften von weiterführender Literatur, Reportagen, Filmen oder anderen interessanten thematischen Inhalten.

Im Laufe dieser Woche starten wir mit den Einsendungen folgender Mannschaften:

SG Hochwald

SG Niederkell

SV Freudenburg

TuS Schillingen

 

Im nächsten Jahr wird die Kampagne in einem zweiten Teil fortgesetzt. Dort folgen dann die Einsendungen der

JSG Saartal

SG Saarburg-Serrig

SG Saartal

SG Wincheringen-Merzkirchen

SV Ayl

 

Gemeinsam wollen wir ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Rassismus ein gesamtgesellschaftliches und strukturelles Problem ist, welches nicht an irgendwelchen Ländergrenzen Halt macht.

 

„Rassismus? Das ist bei uns kein Problem, das gibt es bei uns nicht …? Auch wenn wir keine Vorurteile haben möchten und davon überzeugt sein mögen, nicht rassistisch zu sein, ist das ziemlich unwahrscheinlich. Als Mensch sind wir – jede*r von uns – geprägt von unserem angeborenen wie erlernten Wahrnehmen, Denken und Fühlen, sozialisiert in einer Welt voller gruppenbezogener Wertigkeiten, Ressentiments und Hierarchien. Das heißt nicht, dass all das nicht auch veränderbar ist und im besten Fall zu mehr Menschenfreundlichkeit wird. Die wichtigsten Schritte, Rassismus abzubauen, sind: 1. hinsehen und hinsehen wollen, 2. als Problem erkennen und erkennen wollen, 3. Verantwortung übernehmen, im Kleineren oder Größeren, 4. Handlungsstrategien kennen oder sich klug darüber machen, 5. handeln, und das dann ganz konkret: Wer macht was wann wie, und woran lässt sich eine Verbesserung erkennen?“ | Quelle: Prof. Dr. Beate Küpper | Landesaktionsplan gegen Rassismus und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit Rheinland-Pfalz

 

"Rassismus gibt es im Stadion nicht! Oder vielleicht doch?" - Ein bewusst überspitzter und humoristischer Beitrag des "browser ballett" zum Thema Rassismus im Stadion. 

Der SV Freudenburg zeigt Flagge!

Die Spieler und der Verein setzen mit diesem Foto ein Zeichen gegen Rassismus. In Zukunft bereichert das Banner das Sportplatzgelände des SV Freudenburg und sendet somit eine sichtbare Botschaft gegen Hass und Diskriminierung.

Was ist Rassismus?

Tagtäglich erleben Menschen in Deutschland und auf der ganzen Welt Rassismus. Es gehört somit zum Alltag für viele, mit diskriminierenden Äußerungen und Handlungen konfrontiert zu werden.

 

Aber was genau ist überhaupt Rassismus?

 

Zur Erläuterung des Begriffes „Rassismus“ gibt es viele Definitionen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Eine der gängigsten Erläuterungen ist die des tunesisch-französischen Soziologen Albert Memmi, dieser erklärt Rassismus wie folgt: „Der Rassismus ist die verallgemeinerte und verabsolutierte Wertung tatsächlicher oder fiktiver Unterschiede zum Nutzen des Anklägers und zum Schaden seines Opfers, mit der seine Privilegien oder seine Aggressionen gerechtfertigt werden sollen.“

 

Dementsprechend handelt es sich bei Rassismus um eine Art Diskriminierungsmuster, welches gesellschaftliche Machtverhältnisse ausdrückt. Dies geschieht indem Menschen aufgrund ihres Äußeren, ihres Namens, ihrer (vermeintlichen) Kultur, Herkunft oder Religion abgewertet werden. Klischees und Vorurteile sind dabei ein treibendes Mittel. Wenn wir Menschen nicht nach ihren individuellen Fähigkeiten und Eigenschaften beurteilen oder danach, was sie persönlich tun, sondern sie als Teil einer Gruppe abwerten, weil sie aus einem bestimmten Land kommen oder eine andere Hautfarbe haben, dann ist das Rassismus.

 

Rassismus entzieht sich jedweder wissenschaftlichen Grundlage und ist auch nicht angeboren. Die Idee Menschen in sogenannte „Rassen“ einzuteilen und diese in eine Rangordnung zu sortieren, ist menschengemacht. Es handelt sich demnach um eine Ideologie, Gesinnung oder Wahrnehmung. Eine Ideologie, die ungleichwertige soziale und ökonomische Lebensverhältnisse, Ausschlüsse von Menschen oder sogar Gewalt rechtfertigt.

 

Wie und wann diese Ideologie entstanden ist und sich in den Köpfen der Menschen festsetzte, schauen wir uns im morgigen Teil an.

Der TuS Schillingen zeigt Flagge!

Die Spieler und der Verein setzen mit diesem Foto ein Zeichen gegen Rassismus. In Zukunft bereichert das Banner das Sportplatzgelände des TuS Schillingen und sendet somit eine sichtbare Botschaft gegen Hass und Diskriminierung. 

Wo hat Rassismus seinen Ursprung?

Nachdem wir uns am gestrigen Tag mit der Begrifflichkeit des Rassismus beschäftigt haben, schauen wir uns heute an, wann diese Ideologie entstanden ist und sich seitdem verbreitet.

 

Mit dem Beginn des Kolonialismus im späten 15. Jahrhundert begannen europäische Staaten mit der Eroberung weiter Teile der Welt. Die EuropäerInnen fühlten sich den Einheimischen überlegen und rechtfertigten so die Ausbeutung und Versklavung der Länder in den Kontinenten (Amerika, Afrika, Asien und Australien). Oft sahen sie sich in einer Art Zivilisierungsmission gegenüber einer Gruppe „minderwertigen Wilden“.

 

Im Zuge der Aufklärung im 18. und 19. Jahrhundert entwickelte sich ein „Rassenkonzept“, welches als Legitimation für Unterwerfung, Ausbeutung, Abwertung und Versklavung von Menschen dienen sollte. Forschungen und pseudowissenschaftliche Theorien, die die Welt und ihre BewohnerInnen anhand äußerlicher Merkmale in vermeintliche „Rassen“ klassifizierten, gewannen im Lauf der Zeit an Bedeutung. Durch Experimente oder beispielsweise der Vermessung von Schädeln sollten Rückschlüsse auf Intelligenz nachgewiesen werden. „Weiß“, „Gelb“, „Rot“, „Braun“ und „Schwarz“, ihnen allen wurden spezifische Körper- und Charaktereigenschaften zugeschrieben und daraus eine hierarchische Ordnung abgeleitet, in der die „weiße“ Rasse an der Spitze stand. Aus der Wirkungsmacht dieses Ansatzes resultiert der Rassismus, wie wir ihn heute kennen. Er legitimiert ungleiche Machtverhältnisse, die aus Eroberung, Unterwerfung und Gewalt entspringen, als Resultat vermeintlicher natürlicher Ungleichheiten.

 

Heute herrscht jedoch wissenschaftlicher Konsens darüber, dass es keine unterschiedlichen Menschenrassen gibt.

 

Im morgigen Teil werfen wir einen Blick auf die Funktionsweise des Rassismus und schauen uns an, warum diese Ideologie so wirkmächtig ist.

Die SG Niederkell zeigt Flagge!

Die Spieler und der Verein setzen mit diesem Foto ein Zeichen gegen Rassismus. In Zukunft bereichert das Banner das Sportplatzgelände der SG Niederkell und sendet somit eine sichtbare Botschaft gegen Hass und Diskriminierung. 

Wie funktioniert Rassismus?

Im gestrigen Teil ging es darum, wo Rassismus seinen Ursprung hat und dass das Konzept der „Rasse“ auf keiner haltbaren biologischen oder wissenschaftlichen Grundlage beruht. Demzufolge handelt es sich beim Rassismus um ein ausschließlich soziales Konstrukt. Eine von der Gesellschaft antrainierte Sicht auf die Welt. Wie genau dies funktioniert, schauen wir uns heute an.

 

Menschen werden anhand äußerlicher oder (vermeintlich) kultureller Merkmale in verschiedene Gruppen eingeteilt. Es wird ein Konstrukt des „Wir“ und der „Anderen“ bedient. Die „Anderen“ sind dabei häufig weniger wert oder weniger gut als die Gruppe des eigenen „Wir“, ihnen wird alles unterstellt, was man selbst auf keinen Fall sein will.

Das Bild des „Anderen“, der „Schwarzen“ oder der „Fremden“ dient sowohl der Stabilisierung der globalen und gesellschaftlichen Machtverhältnisse als auch der individuellen Selbstvergewisserung und Selbstbestätigung. Diese Vorstellung, dass die „Anderen“ grundlegend anders seien als man selbst, sickerte tief ins Bewusstsein der Menschen, bis zu dem Punkt, dass Vielfalt gar als Bedrohung für das eigene Überleben angesehen werden kann.

 

Kern der Ideologie ist demzufolge die Herstellung und Aufrechterhaltung gruppenbezogener Hierarchien. Vorurteile dienen dabei der Legitimation, sie bestätigen das eigene Weltbild und rechtfertigen, warum es richtig sein soll, dass die einen weiter oben stehen oder mehr Zugang zu bestimmten Ressourcen verdienen als die anderen. RassistInnen werten andere ab, um sich selbst aufzuwerten, sie meinen am Aussehen anderer erkennen zu können, wie sie sind und ob sie sich zugehörig oder fremd in einer Gesellschaft fühlen sollen, und leiten daraus ihr abwertendes, distanziertes oder feindseliges Handeln ab.

 

Zusammenfassend lässt sich demnach sagen, dass Rassismus in all seinen Ausprägungen der Legitimation von Ungleichbehandlungen dient.

 

Nachdem wir bisher die Fragen geklärt haben, was Rassismus ist, wo er seinen Ursprung hat und wie er funktioniert, liegt im morgigen Teil der Fokus darauf, wie sich Rassismus bemerkbar macht und welche Auswirkungen er auf Betroffene hat.

Die SG Hochwald zeigt Flagge!

Die Spieler und der Verein setzen mit diesem Foto ein Zeichen gegen Rassismus. In Zukunft bereichert das Banner das Sportplatzgelände der SG Hochwald und sendet somit eine sichtbare Botschaft gegen Hass und Diskriminierung.

Wie tritt Rassismus in Erscheinung? 

Rassismus beginnt nicht erst bei gewalttätigen Übergriffen, er drückt sich ebenso in Gedanken, Worten und anderen Handlungen aus. Er ist überall dort, wo Menschen aufgrund ihrer (vermeintlichen) Gruppenzugehörigkeit ausgegrenzt werden.

 

Rassistische Einstellungen sind bis weit in die Mitte der Gesellschaft verbreitet. Es handelt sich damit um ein strukturelles Problem, was bedeutet, dass es keine Bereiche gibt, die gänzlich frei von Rassismus sind. Egal ob im digitalen Raum, in Zeitungen, in Talkshows, in Filmen, auf dem Schulhof oder im Sportverein, überall sind rassistische Tendenzen wahrnehmbar. Mal tritt er offen hervor, mal latent oder versteckt.

Rassismus kann somit auch strukturelle Benachteiligungen oder Zugangshürden mit sich bringen. So etwa bei der Wohnungs- oder Jobsuche, wenn Menschen mit nicht deutsch klingenden Namen schlechtere Chancen haben als andere. Solche Chancenungleichheit erschwert in der Folge auch die gesellschaftliche Integration der Betroffenen und schränkt das soziale Umfeld ein.

 

Während für die einen Erfahrungen von unfreundlicher oder gar abwertender Behandlung, weil sie als „anders“ gelten, bitterer Alltag ist, profitieren andere davon. So schafft der Rassismus vielfältige Privilegien für „weiße Deutsche“, weil sie diesen nicht erleben und sich somit auch nicht erklären oder rechtfertigen müssen.

 

Problematisch wird es, wenn rassistische Handlungen von der Mehrheitsgesellschaft übersehen oder als nicht so schlimm erachtet werden, doch es ist schlimm, vor allem meist für die unmittelbar Betroffenen.

 

Rassismus vergiftet und bedroht letztendlich das Zusammenleben und ist eine Herausforderung für das Selbstverständnis einer Gesellschaft, die sich demokratisch versteht.

 

Ausblick

Wir bedanken uns recht herzlich bei der SG Hochwald, der SG Niederkell, dem TuS Schillingen und dem SV Freudenburg für die Zusammenarbeit und das Engagement. Nur zusammen können wir uns gegen menschenfeindliche Tendenzen stark machen und dazu beitragen das gesellschaftliche Klima im Positiven zu verändern.

Letztendlich muss uns klar werden, dass Rassismus eine menschengemachte Ideologie ist, die deshalb auch von Menschen überwunden werden kann.

 

Wir freuen uns schon jetzt auf den zweiten Teil in Kooperation mit der SG Saarburg-Serrig, dem SV Ayl, der SG Wincheringen-Merzkirchen, der JSG Saartal und der SG Saartal.

 

Da es bis dahin, aufgrund des ausgesetzten Spielbetriebs, noch etwas dauern wird, haben wir noch eine Materialsammlung für alle Interessierten zusammengestellt, die sich intensiver mit dem Thema Rassismus auseinandersetzen möchten. Egal ob Bücher, Artikel, Filme, Serien oder Aktionspläne, hier werden Sie fündig!

 

Sie sind ein Verein in der VG Saarburg-Kell, der nicht im Fußballbereich angesiedelt ist und wollen auch zu einem „Verein(t) gegen Rassismus“ werden? Kein Problem! Egal ob Musik-, Heimat- oder Sportverein. Melden Sie sich einfach bei der Koordinierungs- und Fachstelle von „Demokratie leben!“ und bekunden Sie Ihr Interesse! Wir organisieren Ihnen daraufhin Ihr eigenes Banner, mit dem Sie ein Zeichen setzen können.

Materialsammlung

Hier erhaltet Ihr Anregungen und Tipps um euch intensiver mit dem Thema Rassismus auseinanderzusetzen

Bücher/ Hörbücher

  • exit RACISM: rassismuskritisch denken lernen von Tupoka Ogette
  • Desintegriert euch! von Max Czollek
  • Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten von Alice Hasters
  • Deutschland Schwarz Weiß. Der alltägliche Rassismus von Noah Sow

Filme/ Serien

  • When they see us von Ava DuVernay (Serie bei Netflix)
  • I Am Not Your Negro von Raoul Peck (Dokumenation bei Netflix)

  • Der 13. von Ava DuVernay (Dokumenation bei Netflix)

  • Dear White People von Justin Simien (Serie bei Netflix)

  • »Die Wilden« in den Menschenzoos (Arte-Doku)

  • Nächster Halt: Fruitvale Station von Ryan Coogler (Film bei Netflix)

  • In der Hitze der Nacht von Norman Jewison

Videos/ Reportagen

  • Offensiv gegen Rassismus: Eine Frage der Haltung | Sportclub | NDR (https://www.youtube.com/watch?v=9hzXUfbfuEI)
  • Rassismus auf Deutschlands Fußballplätzen - Wie Neonazis Vereine unterwandern | Sportschau (https://www.youtube.com/watch?v=nXZpUdQiRcs)

  • Rassismus die Geschichte eines Wahns (https://www.zdf.de/dokumentation/zdf-history/rassismus--die-geschichte-eines-wahns-100.html#xtor=CS3-82)

  • Zwischen Rassismus und Neugier (https://www.youtube.com/watch?v=NLQdFeZMSbQ)

Artikel/ Kolumnen

  • Die Erfindung des Rassismus (https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2018-06/rassismus-ideologie-nationalsozialismus-rassentheorie-antike-mittelalter-genetik)
  • Es muss sein – Warum Fußball Kampagnen gegen Rassismus wichtig sind (https://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/warum-fussball-kampagnen-gegen-rassismus-wichtig-sind-16811072.html)
  • Das können Amateurklubs gegen Rassismus tun (http://www.fussball.de/newsdetail/das-koennen-amateurklubs-gegen-rassismus-tun/-/article-id/220181#!/)

Meldestellen/ Sonstiges

  • Meldestelle für menschenfeindliche, rassistische und antisemitische Vorfälle in Rheinland-Pfalz (https://www.meldestelle-rlp.de/de)

  • Gegen Rassismus und Diskriminierung im Sport  (https://kriminalpraevention.rlp.de/de/unsere-themen/praevention-von-extremismus/fuer-ein-buntes-miteinander/) 

  • Mobile Beratung gegen Rechtsextemismus (https://demokratiezentrum.rlp.de/de/beratungsangebot/bnw-rex/)

  • Kampagne des Bundesprogramms Demokratie leben! (https://www.vorsicht-vorurteile.de/)

Publikationen

  • Landesaktionsplan gegen Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit Rheinland-Pfalz (https://mffjiv.rlp.de/fileadmin/MFFJIV/Demokratie_staerken-Radikalisierung_verhindern/LAP-Rassismus_201029_s.pdf)

  • Amadeu-Antonio-Stiftung  zum Thema Rassismus (https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/rassismus/)

  • Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema Rassismus (https://www.bpb.de/politik/grundfragen/rassismus/)

     

Hier finden Sie einen Bericht von www.Fussball.de zu unserer Kampagne: http://www.fussball.de/newsdetail/vereint-gegen-rassismus/-/article-id/222996#!/

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Lokale Partnerschaft für Demokratie in der VG Saarburg-Kell